Filmrechte

Filme ohne vorhergehende Zustimmung der Rechteinhaber öffentlich zu zeigen ist unzulässig und hat in der Regel teure und unangenehme rechtliche Konsequenzen!

Wird ein Film an einem öffentlich zugänglichen oder privaten Ort gezeigt, gilt das als öffentliche (und daher bewilligungspflichtige) Filmvorführung, wenn dies außerhalb des engsten Familien- und Freundeskreises für eine größere Zahl von Personen erfolgt. Kurz gesagt: Nur sehr selten ist das Zeigen des Films vor mehreren Leuten außerhalb des engsten Familien- und Freundeskreises nicht öffentlich

Wer Filme öffentlich gegen Entgelt (Kartenverkauf, Unkostenbeitrag, Saaleintritt, Freie Spende, entgeltliche Sitzplatzreservierung, usw) vorführen will, braucht eine Konzession für Audiovisionsveranstaltungen und muss wegen der im Film enthaltenen Musik verpflichtend bei der Verwertungsgesellschaft AKM (www.akm.at) angemeldet sein. Infos zum Erhalt der Konzession bieten die jeweils zuständigen AKM-Geschäftsstellen.

VAP - der Verein für Anti-Piraterie der Film- und Videobranche, bietet dazu weitere Informationen:


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Homepage Verein für Antipiraterie

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